Gute Vorsätze für 2012: arcplan zeigt, was sich Unternehmen in puncto BI vornehmen sollten

Langenfeld, 07. Dezember 2011 – Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Ein guter Zeitpunkt, um die vergangenen zwölf Monate Revue passieren zu lassen und Vorsätze für das neue Jahr zu fassen. Auch für Unternehmen kann der Jahreswechsel ein guter Anlass sein, um die Effizienz bestehender Geschäftsprozesse und den Einsatz der hierfür benötigten IT-Werkzeuge auf den Prüfstand zu stellen. Der Langenfelder Business Intelligence (BI)-Experte arcplan zeigt auf, welche Ziele sich Unternehmen in puncto BI für das nächste Jahr stecken sollten, um optimierte Geschäftsabläufe und verbesserte Entscheidungsprozesse nicht aus den Augen zu verlieren.

Die fünf wichtigsten BI-Vorsätze auf einen Blick:

Vorsatz 1: BI Use Cases – Daten-Qualität trifft auf -Quantität

Unternehmen sollten prüfen, ob BI-Anwender die Informationen bekommen, die sie wirklich benötigen. Zudem sollten sie kontrollieren, ob genügend Mitarbeiter Zugang zu BI-Informationen haben. Die Praxis zeigt, dass viele Unternehmen BI-Systeme im Einsatz haben, die nur bis zu einem bestimmten Level ausgerollt sind. Der Bedarf an entscheidungsrelevanten Informationen ist oft viel größer, als dass es Zugang zu BI-Lösungen gibt. Um den größtmöglichen Nutzen aus BI-Systemen zu ziehen, empfiehlt arcplan daher, im Vorfeld genau zu eruieren, wie weit die Lösung ausgerollt werden muss.

Vorsatz 2: Kollaborationswerkzeuge – der Schlüssel zum Erfolg

Häufig haben Unternehmen mit einer Flut von Reports unterschiedlichster Qualität zu kämpfen. Dabei gibt es meistens keine verifizierten Information über Aktualität, Nutzungsgrad und Qualität der Berichte. Kollaborationswerkzeuge, wie man sie aus sozialen Netzwerken kennt, schaffen Abhilfe und erheben genau diese Informationen. Damit werden Anwender in die Lage versetzt, die Wertigkeit und den damit verbundenen Mehrwert einer Information schneller zu erkennen und zum Vorteil des Unternehmens zu nutzen.

Vorsatz 3: Form follows function

Leider machen Unternehmen immer noch häufig den Fehler und erstellen Berichtssysteme anhand technischer Aspekte. Über die Anwendung wird anschließend eine Benutzeroberfläche gestülpt, mit der der Anwender zurecht kommen muss – Benutzerfreundlichkeit bleibt dabei meist auf der Strecke. Um Nutzern mehr Komfort zu bieten, sollte ein Vorsatz für 2012 daher lauten: Mehr Gewicht auf das Frontend legen, getreu dem alten Gestaltungsleitsatz „form follows function“. Dies gelingt am besten, indem man BI-User direkt befragt, welche Information sie in welcher Darstellungsform benötigen.

Vorsatz 4: BI mobilisieren

Mobile Lösungen gewinnen im Business-Umfeld immer mehr an Bedeutung, dementsprechend müssen Firmen ihre BI-Anwendungen über mobile Endgeräte zugänglich machen. Doch nicht ohne durchdachte Strategie! Bevor Unternehmen in Mobile BI einsteigen, sollten sie sich darüber Gedanken machen, wie sie Informationen kompakt und verständlich für mobile Endgeräte aufbereiten. Wichtig dabei: Je mehr Endgeräte im Einsatz sind, desto höher ist die Anforderung an die BI-Applikation, für jeden Gerätetyp eine passende Aufbereitung bieten zu können. Zudem benötigen Unternehmen ein umfassendes Sicherheitskonzept, damit Daten, die unterwegs abgerufen werden, nicht von Dritten eingesehen werden können.  

Vorsatz 5: Datenströme bändigen

In Unternehmen enstehen Informationsbedürfnisse oftmals recht kurzfristig und müssen entsprechend schnell bedient werden. Dieser Aktionismus folgt leider nur selten strategischen oder konzeptionellen Gesichtspunkten. Die Folge: massive Performance-Probleme und ärgerlicher Wildwuchs. Daher sollten Unternehmen den Vorsatz fassen, ein nachhaltiges BI-Konzept zu entwickeln, mit dem sich unstrukturierte Daten reduzieren lassen – beispielsweise mittels Enterprise Data Warehouses.  

„IT-gestützte Prozessoptimierungen gehören neben Kostensenkungen nach wie vor zu den wichtigsten Zielen im Business-Umfeld“, erläutert Achim Röhe, VP Professional Services bei arcplan. „Halten sich Unternehmen an unsere BI-Vorsätze, entsteht ein Zugang zu Geschäftsdaten in unbekannter Qualität. Damit die Chancen auf Umsetzung dieser Vorsätze steigen, sollten sich Unternehmen das enorme Optimierungspotenzial vor Augen führen, das BI-Systeme für ihr Business bieten.“

Über arcplan

arcplan ist ein führender innovativer Softwareanbieter von Business Intelligence, Dashboard-, Corporate Performance- und Planungslösungen, die steuerungsrelevante Informationen interaktiv auf PCs und mobilen Endgeräten bereitstellen. arcplan-basierte Lösungen verbessern die operative Leistungsfähigkeit der Unternehmen unter Verwendung Ihrer bestehenden Infrastruktur. Seit 1993 hat arcplan weltweit mehr als 3.000 Kunden ermöglicht, die Effizienz ihrer Unternehmensabläufe durch die effektive Verbindung von Information und Analyse entscheidend zu verbessern. Oder schlicht: We make organizations perform better.

arcplan Enterprise® ist laut The BI Survey 10 (2011) die Nr. 1 bei den Werkzeugen eines Drittanbieters für SAP BW, Oracle Essbase und IBM Cognos TM1.

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