Must-Haves für Mobile BI – Welche Prioritäten Anwender setzen

Langenfeld/Berwyn, PA  – 25. April 2012 – Mobile Business Intelligence (BI) ist für Führungskräfte sowie Mitarbeiter im Außendienst und Vertrieb, die 24 Stunden am Tag Zugriff auf ihre Geschäftszahlen brauchen, unverzichtbar geworden. Überall und jederzeit über einen Zugang zu Informationen zu verfügen, ist von unschätzbarem Wert. Mobile BI bietet Vorteile, die die operative Effizienz auf allen Unternehmensebenen verbessern. Der internationale BI-Anbieter arcplan, der die für arcplan Nutzer kostenlose BI-Lösung arcplan Mobile offeriert, hat seine Kunden befragt und die Anforderungen aufgelistet, die Anwender von ihrer mobilen BI-Lösung erwarten.

Echter Nutzen

Während das Management einen konkreten ROI für seine Business Intelligence-Investitionen erwartet, sorgen sich Anwender eher um den Nutzen von BI-Lösungen im Alltag. Der Wert von mobiler BI hängt für sie in erster Linie davon ab, welchen Überblick sie über geschäftskritische Informationen erhalten - unabhängig von Meetings, Tageszeiten, Reisezielen oder Zeitzonen. Nutzer müssen über ihr Smartphone oder ihren Tablet-PC jederzeit in der Lage sein, die Informationen abzurufen, die sie zur Entscheidungsfindung benötigen.  

Freiheit

Da BI zunehmend und sprichwörtlich in den Händen von Geschäftsanwendern liegt, bietet sie einen weiteren wichtigen Vorteil: Freiheit. Besonders mobile BI eröffnet Anwendern die Möglichkeit, Berichte nach Bedarf abzurufen, ohne die Hilfe der IT in Anspruch nehmen zu müssen oder an ihr Büro gebunden zu sein. So sind Anwender von mobiler BI beispielsweise Außendienstmitarbeiter auf dem Weg zum Kunden, Schichtleiter in einer Fabrik oder Filialleiter im Einzelhandel, die wenig Zeit am Schreibtisch verbringen. Sie alle benötigen Daten, um jederzeit fundierte Entscheidungen treffen zu können. Dank mobiler BI werden unterschiedliche Arbeitsabläufe deutlich reibungsloser gestaltet und Anwender dauerhaft unabhängig.   

BYOD – Bring Your Own Device

Das „BYOD-Phänomen” betrifft Anwender, die ihre eigenen Geräte am Arbeitsplatz nutzen und sich damit in das Firmennetzwerk einloggen. Nutzer können auf diese Weise persönliche Anwendungen und Geschäftsapplikationen auf ihren privaten Geräten nutzen und sind nicht mehr gezwungen, separate Mobiltelefone und Tablet-PCs für Arbeit und private Zwecke mitzuführen. Viele Konzepte für mobile BI erlauben mittlerweile die Nutzung eigener Mobilgeräte, sodass Anwender beispielsweise auch Android-basierte Hardware nutzen können, obwohl ihr Unternehmen Mitarbeitern üblicherweise Blackberrys zur Verfügung stellt. Damit diese Konzepte aufgehen, müssen Unternehmen mobile BI einsetzen, die auf flexiblen Web-Apps basiert und Anwendungen bereitstellt, die auf den Browsern von Smartphones und Tablet-PCs gleichermaßen laufen und nicht für jedes Gerät neu entwickelt werden müssen. Führungskräfte, die sowohl iPad als auch iPhone nutzen, haben nicht die Zeit abzuwarten bis die IT für jedes Gerät eine eigene Anwendung zur Verfügung stellt. Anwender möchten ihre eigene Hardware nutzen und erwarten eine schnelle Implementierung auf diesen Geräten. Im Gegenzug spart das Unternehmen die Anschaffungskosten für eigene Mobilgeräte und muss keine Standardisierung im Hinblick auf ein bestimmtes Gerät vornehmen. 

Angepasstes Design

Nutzer mobiler BI erwarten, dass die bereitgestellten Informationen auf die Gegebenheiten ihrer Geräte zugeschnitten sind und nicht einfach Teilansichten bestehender BI-Anwendungen sind. Tatsächlich sollten Anwendungsentwickler bei der Implementierung neuer Berichte und Dashboards immer schon ihr Augenmerk auf die mobile Verwendung richten. Mehr als 1 Milliarde Anwender weltweit machen mobiles Design zu einer absoluten Notwendigkeit. Dashboards etwa sollten so auf die entsprechenden Bildschirmgrößen zugeschnitten sein, dass sie in kleinere Segmente aufgeteilt werden können, die eine einfache und schnelle Nutzung ermöglichen. Einfache Bedienung mittels Berührung zum Drilldown oder Filtersetzen in Berichten sind ein unbedingtes Muss für Anwender. Darüber hinaus wollen Nutzer intuitive mobile Lösungen, die Schulungen überflüssig machen. Die Bedienung der Anwendung sollte der gewohnten Bedienung des Gerätes entsprechen.

Sicherheit

Sicherheitsbedenken tauchen im Zusammenhang mit mobilen Endgeräten immer auf. Nutzer mobiler BI wollen sicher sein, dass sie keine Unternehmensinformationen preisgeben und stehen Richtlinien der IT positiv gegenüber, da so Schäden durch Sicherheitslücken minimiert werden. Anwender möchten sich zwar nicht jedes Mal einloggen müssen, wenn sie auf eine mobile BI-Anwendung zugreifen. Sie begrüßen es aber, dass Inhalte aus der Ferne gelöscht oder andere Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt werden können, wenn ihr Mobilgerät gestohlen wurde oder verloren gegangen ist.

Permanenter Zugriff auf Geschäftsinformationen ist ein echter Gewinn für BI-Anwender. Es muss das oberste Ziel bei der Entwicklung mobiler BI-Applikationen sein, den Anforderungen der Anwender vollständig zu entsprechen, da Lösungen die diese ignorieren, in der Regel sehr schnell an Relevanz verlieren.  Auch wenn mobile BI ein relativ neues Werkzeug im Business Intelligence-Umfeld ist, so wird es zweifelsohne bis 2015 die konventionelle BI hinter sich gelassen haben – immer vorausgesetzt, dass die Anforderungen der Nutzer auch umgesetzt werden.

Über arcplan

arcplan ist ein führender innovativer Softwareanbieter von Business Intelligence, Dashboard-, Corporate Performance- und Planungslösungen für den mobilen und stationären Einsatz. Seit 1993 hat arcplan weltweit mehr als 3.000 Kunden geholfen, ihre bestehende IT-Infrastruktur zur besseren Entscheidungsunterstützung optimal zu nutzen. Allen Anwendern den einfachen Zugang zu relevanten Informationen zu ermöglichen und die Zusammenarbeit zu fördern, sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren zur Verbesserung der Unternehmensperformance. Mit arcplan – it simply works.

arcplan Enterprise® ist laut The BI Survey 10 (2011) die Nr. 1 bei den Werkzeugen eines Drittanbieters für SAP BW, Oracle Essbase und IBM Cognos TM1.

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